Von wegen unhygienisch: Den meisten Deutschen sind Tiere im Schlafzimmer willkommen - jeder Fünfte würde die Vierbeiner sogar mit ins Bett lassen. Dies ergab eine Umfrage von Immowelt.de, einem der meistbesuchten Immobilienportale.

Mit dem Begriff „Exoten“ assoziieren die meisten Menschen Schlangen, Spinnen und Co. Der  Zentralverband Zoologischer Fachbetriebe (ZZF) stellt in einer Pressemitteilung fest, dass jedoch nahezu sämtliche Haustiere Exoten sind. „Exotisch“ bedeute „fremdländisch“ und dies bezieht sich im Grunde auf fast alle Haustiere.

Wenn Hund, Katze und Co. mal wieder krank sind, müssen Tierhalter damit rechnen, dass sie künftig mehr Geld beim Tierarzt lassen müssen. Tierärzte müssen ihre Rechnung streng nach der Gebührenordnung für Tierärzte (GOT) ausrichten, informiert die Tierschutzorganisation aktion tier e.V. in einer Pressemitteilung.

Viele Haustier-Halter glauben, mit der berühmten Aufbauspritze etwas Gutes für die Gesundheit ihres Tieres zu tun. Die Aufbauspritze verspricht jedoch oft mehr als sie hält und birgt sogar Gefahren in sich.  Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V. warnt davor, leichtfertig solche Aufbauspritzen geben zu lassen:

Wer kennt es nicht, dieses leidige Problem: Das Haustier soll entwurmt werden, doch es sträubt und wehrt sich mit aller Macht dagegen, die Tablette zu schlucken. Mit roher Gewalt will man das Tier auf keinen Fall dazu bringen, die Pille zu schlucken - was also tun? Tricksen ist angesagt. Mit unseren Tricks gelingt es Ihnen, Ihr Tier zu entwurmen oder die notwendige Herztablette einzugeben.
 

Eine Läsion des Auges, macht sich am Haustier oft durch starkes Tränen und Anschwellen des Auges bemerkbar. Insbesondere Katzen und Hunde sind davon häufig betroffen. Auch zunächst harmlos erscheinendere Symptome wie unablässiges Zwinkern, nicht vollständig geöffnete Augenlider oder auch eine Haut, die sich von der Nasenseite aus teilweise über den Augapfel zieht, sollten ernstgenommen werden, da sie ebenfalls auf krankhafte Prozesse hindeuten.

Berlin/München, 25.01.2008. Es hat sich rumgesprochen, dass ein generelles, ausnahmsloses Tierhaltungsverbot im Mietvertrag unwirksam ist. Eine Interpretation eines solchen Verbots in ein Tierhaltungsverbot für Hunde oder Katzen ist nicht zulässig, da eine unwirksame Klausel eben unwirksam ist und eine Umdeutung deshalb nicht in Frage kommen kann.

Joomla SEO by AceSEF