Die Haltung von Reptilien erfreut sich in Deutschland zunehmender Beliebtheit. Doch häufig werden die faszinierenden Exoten leider falsch gehalten, was nicht selten den Tod für das Reptil bedeutet. Wenn man selber plant, sich beispielsweise eine Schlange, Schildkröte oder Echse ins Haus zu holen, sollte man einige Dinge beachten.

Wer ein Terrarium bauen möchte, der kann richtig kreativ sein. Die verschiedensten Materialien können verwendet werden - Holz und Pflanzen zum Beispiel -, um ein lebendiges Innenleben zu gestalten, so dass sich die Reptilien so richtig wohl fühlen. Grob gesagt, gibt es vier verschiedene Arten von Terrarien, die wir hier kurz vorstellen möchten.

Mal ganz ehrlich: Wenn man ein drolliges kleines Fohlen auf staksigen Beinchen munter herumspringen sieht, geht nicht nur eingefleischten Pferdefreunden das Herz auf. Und Züchter und Liebhaber verfolgen mit großer Begeisterung die Aufzucht des Kleinen. Bevor es aber soweit ist und das süße Wesen zur Welt kommt, muss sich derjenige, der seine Stute bedecken lassen möchte, erst einmal gründlich Gedanken machen, wie das Ganze erfolgen sollte.

Dass man Hunde und Katzen nicht nur körperlich, sondern auch geistig auf spielerische Weise beschäftigen kann und sollte, ist nichts Neues. Im Handel wird mittlerweile eine Vielzahl an Intelligenzspielzeugen angeboten, mit denen man seine tierischen Freunde vor leichte bis sehr schwierige Aufgaben stellen kann, um keine Langeweile aufkommen zu lassen.

Wer sich einen gefiederten Freund, beispielsweise. einen Wellensittich oder Kanarienvogel, zulegt, der möchte, dass sich der kleine Vogel in seinem neuen Zuhause so wohl wie möglich fühlt. Dazu gehört in erster Linie ein Käfig, der fachgerecht eingerichtet ist. Wir sagen Ihnen, was Sie alles brauchen.

Hamburg, 24.01.2008 - In der Regel gilt ausgeprägter Appetit als Zeichen guter Gesundheit. Bei der gefährlichen Vogelkrankheit Megabakteriose hingegen ist Heißhunger - neben Abmagerung und Durchfall - ein wichtiges Symptom. Tierärzte diagnostizieren diese gefährliche Erkrankung insbesondere bei Wellen- und Nymphensittichen, aber auch bei Unzertrennlichen und Kanarienvögeln.

Der Rothirsch ist im Winter ein echter Energiesparer. Er fährt seinen Stoffwechsel so weit herunter, dass die körpereigene „Heizung“ auf Sparflamme läuft. „Die Tiere verharren oft bewegungslos auf der Stelle und sind in eine Art Winterruhe verfallen“, sagt Hilmar Freiherr von Münchhausen, Geschäftsführer der Deutschen Wildtier Stiftung.

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