Zwischen Hund und Kind kann sich eine wunderbare Freundschaft entwickeln, wenn man als Erwachsener ein paar Grundregeln beachtet. So sollte man immer, wenn die beiden miteinander spielen, die Aufsicht behalten und keinesfalls den Nachwuchs mit dem Vierbeiner, und wenn er auch noch so brav ist, allein lassen.

 

Für verträgliche Hunde gibt es tolle Spielmöglichkeiten mit Kindern, am besten eignen sich zum Beispiel Ball- und Suchspiele. Unbedingt die Finger lassen sollten Kinder von Zerrspielen mit Bello, da diese Art von Kräftemessen ungut enden kann. Lassen Sie lieber das Kind etwas werfen, und Bello apportiert es dann. Gut funktioniert das, wenn der Hund das Kommando “Aus!” kennt und befolgt, Ihr Sohn oder Ihre Tochter kann ihm dann ein Leckerli zur Belohnung geben.

Beibringen sollten Sie Ihrem Nachwuchs, dem Hund nicht gegen seinen Willen etwas weg nehmen zu wollen. Kommt es dazu, sind Sie gefragt und müssen eingreifen.Was Ihr Kind unbedingt lernen muss, ist, dem Hund Ruhezeiten zuzugestehen. Bringen Sie Ihrem Sprössling bei, Bello in Ruhe zu lassen, wenn er sich in sein Körbchen zurück zieht. Hier gilt der Grundsatz: Schlafende Hunde soll man nicht wecken!

Auch sollte es tabu sein, den Hund zu stören, wenn er gerade einen Kauknochen hat oder frisst. Auch kleinen Kindern kann man sehr gut beibringen, dass erst dann wieder Spielzeit ist, wenn der Vierbeiner wach und aufgestanden ist.

Vorsicht ist geboten, wenn allzu kleine Kinder mit Bello Gassi gehen wollen. Will Ihr Nachwuchs selber die Leine halten, empfiehlt es sich, selbst noch ein Ende in der Hand zu haben - falls der Hund etwas sieht und nach vorne zerrt, könnte er das Kind leicht mitschleifen, es hat ja noch nicht die Kraft, ihn zu halten. Keinesfalls sollten Sie die beiden ganz alleine losziehen lassen - gehen Sie lieber mit, bis dass Ihr Sohn oder Ihre Tochter wirklich alt genug ist, um den Hund halten zu können.

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