| Verbände an Hundepfoten besser vom Fachmann anlegen lassen |
|
|
|
| Mittwoch, den 04. August 2010 um 09:44 Uhr |
|
Berlin / München, 04.08.2010. August, es herrscht Hochsaison für Feste aller Art. Unausweichliche Folge dessen, sind Scherben an den unmöglichsten Orten. Wiesen, kleine Bäche, Biergärten, Grillplätze, nirgendwo ist der Vierbeiner mehr sicher. Überall läuft der Barfußgänger Hund Gefahr, sich üble Schnittverletzungen im Bereich der Pfoten zuzuziehen. Verletzt sich das Tier, betrachtet der Tierbesitzer oft verzweifelt das Unglück und weiß sich nicht zu helfen. „Vielfach sieht es schlimmer aus, als es ist. Der Schnitt blutet meist ganz fürchterlich“, weiß Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin von aktion tier e.V. Wenn möglich, ist die wichtigste Maßnahme, die Verletzung mit klarem Wasser zu spülen. Etwaige Fremdkörper wie Splitter oder kleine Steinchen sollen dabei entfernt werden. Hat der Besitzer kein Verbandszeug dabei oder traut er sich nicht, einen Verband anzulegen, ist das in aller Regel nicht dramatisch. „Kein Verband ist viel besser, als ein schlecht angelegter“, betont Frau Dr. Hölscher. „Beim Anlegen eines Pfotenverbandes kann man viel falsch machen und das Ganze wird erst richtig schlimm“, warnt sie weiter. |







