| Waldi und der Coitus interruptus |
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| Mittwoch, den 29. August 2007 um 13:45 Uhr |
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Berlin/München, 29.08.2007. Es ist schneller passiert, als man es verhindern kann. Trifft eine läufige Hündin auf einen Rüden, wird aus Spaß schnell ernst. Damit kein unerwünschter Nachwuchs dabei entsteht, versuchen Besitzer häufig panisch, die Tiere während des Geschlechtsaktes auseinander zu zerren.
Für die Vierbeiner kann dies dramatisch enden, wie Frau Dr. Tina Hölscher, Tierärztin der aktion tier e.V., erläutert: „Was viele nicht wissen: Der Rüde besitzt einen Penisknochen. Wenn während des Deckvorgangs die Schwellkörper des Penis zudem vergrößert sind, sitzt der Rüde in der Hündin regelrecht fest. Wird nun mit Gewalt versucht, die Tiere zu trennen, kann es zu schwersten Verletzungen im Genitalbereich bei Rüde und Hündin kommen.“ Weitere Informationen bei: |








