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Heuer soll es ans Meer gehen - mit dem Flugzeug ab auf die Ferieninsel! Die Vorfreude der ganzen Familie ist groß, es gibt aber noch einen großen Wermutstropfen: Wer kümmert sich um Katze Mimi? Die Oma hat eine Katzenallergie, und die Nachbarn sind ebenfalls verreist. Bleibt also nur noch eine Katzenpension. Aber auch das ist kein Beinbruch: Wenn man ein paar Sachen beachtet, wird es für Mieze ein angenehmer Aufenthalt dort.

 

Zunächst einmal sollte man die Katzenpension mit Bedacht aussuchen. Es lohnt sich, im Telefonbuch, im Internet oder in der Tierzeitschrift nachzulesen und geeignete Pensionen zu suchen. Nach einem Kontaktanruf sollte man ruhig einmal - auch unangemeldet! - vorbei schauen, um sich ein Bild von der Bleibe zu machen. Hat man ein gutes Gefühl, dann ist Mieze sicherlich dort gut aufgehoben. Wenn die Katze Medikamente einnehmen muss oder ein Spezialfutter braucht, sollte man unbedingt im Voraus abklären, dass das Tier auch während des Urlaubs ihre Tabletten und ihr Extrafutter verabreicht bekommt. 

Ist der Urlaub gekommen, heißt es packen - und zwar für die Katze! Bringen Sie Ihren Stubentiger lieber in die Pension, bevor Ihr eigenes großes Kofferpacken beginnt. Das würde Mieze nur verunsichern und in Hektik versetzen. Besser: Suchen Sie in aller Ruhe und stressfrei alles zusammen, was Ihre Katze für den Aufenthalt in der Katzenpension braucht, und setzen Sie sie möglichst ohne viel Aufhebens in ihren Transportkorb.

Mit der Katzenpension sollten Sie schon vorher alles klar gemacht haben: Füllen Sie im Vorfeld die erforderlichen Papiere aus. Denn dort angekommen, sollte alles möglichst schnell gehen. Vermeiden Sie eine lange Abschiedsszene mit Ihrem Liebling, geben Sie Ihre Katze ganz einfach ruhig und sachlich und ohne viel Trara ab und fahren Sie dann zügig weg. Das hilft der Samtpfote nun am allermeisten! Seien Sie sicher: Sie ist in ihrer vorübergehenden Bleibe bestens aufgehoben. Wenn Sie ganz auf Nummer sicher gehen wollen, dass Ihre Katze sich auch wohl fühlt, dann können Sie ihr einen gewohnten Gegenstand mitgeben. Ihre Lieblingsdecke zum Beispiel. So hat sie auch in der Fremde etwas, das sie kennt - das hilft beim Eingewöhnen!

 

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