Bislang zählte man Reptilien nicht zu den Intelligenzbestien im Tierreich. Im Gegenteil – oft gelten sie im Vergleich zu Vögeln und Säugetieren als primitiv. Aufgrund ihres urzeitlichen einfachen Gehirns werden ihnen kognitive Leistungen häufig abgesprochen. Ihr Verhalten sei rein instinktgeprägt. Zu verblüffenden Ergebnissen kam nun ein US-amerikanisches Biologenteam unter der Leitung von Professor Manuel Leal von der Duke University in North Carolina.

Wie australische Wissenschaftler in einer Studie herausfanden, unterscheiden sich kurzschnäuzige Hunderassen, wie Boxer oder Möpse, nicht nur in ihrem Aussehen, sondern auch in ihrer Gehirnstruktur von ihren langschnäuzigen Artgenossen.

Dass Raben über ein hohes Maß an Intelligenz verfügen, um komplexe Aufgabenstellungen zu lösen, ist nicht neu. Nun entdeckten Orlaith N. Fraser und Thomas Bugnyar von der Konrad-Lorenz-Forschungsstelle an der Universität Wien eine erstaunliche Parallele zum Sozialverhalten von Menschen, die sie im Journal „Plos One“ veröffentlichten:

Frankfurt - Im „Herzen Borneos“ wurden 123 bislang unbekannte Tier- und Pflanzenarten entdeckt. Das berichtet der WWF-Report „Borneos neue Welt“, der am Donnerstag veröffentlicht wird. Zu den neuen Arten gehören unter anderem ein fliegender Frosch, der seine Haut- und Augenfarbe ändert, und eine flammenfarbene Schlange. Insgesamt fanden die Forscher 67 Pflanzen, 17 Fische, fünf Frösche, drei Schlangen, einen Vogel, 29 Wirbellose und zwei Echsen.

Auch Schweine verfügen vermutlich über eine Art Ich-Bewußtsein. Wie das Forscherteam um Donald Broom von der University of Cambridge herausgefunden hat, sind Schweine in der Lage, über einen Spiegel Futter zu finden.

Für Geckos sind dank ihrer besonderen „Klebefüße“ auch glatte Wände kein Hindernis. Nun haben Wissenschaftler herausgefunden, dass die außergewöhnlichen Echsen in der Lage sind, die Haftung ihrer Füße an- und abzustellen.

Allgemein bekannt dürfte sein, dass Zugvögel sich bei der Navigation am Magnetfeld der Erde orientieren. Frühere Studien gaben bereits Hinweise darauf, dass die Wahrnehmung des Magnetfeldes über den Sehsinn erfolgt. Deutsche Forscher haben hierfür nun weitere Indizien gefunden.

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